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Vier Trainingsstunden täglich bei Sonne, Wind und Regen

Mal Wasser, Asphalt und Hantelstangen

Lotz, Finger, Junge beenden Trainingslager in Sabaudia

Selfie bei der Rad-Rast: David Junge, Alexander Schmidt, Anton Finger, Johannes Lotz (von links). Foto: A. Finger
Selfie bei der Rad-Rast: David Junge, Alexander Schmidt, Anton Finger, Johannes Lotz (von links). Foto: A. Finger

Die U23-Topskuller Johannes Lotz (Hanauer RG), Anton Finger (Berliner RC) und David Junge (RC Potsdam) haben ihr zehntägiges Wassertrainingslager im italienischen Sabaudia unter der Leitung von Olympiastützpunkt-Trainer Alexander Schmidt (Berlin) erfolgreich beendet. Fernab des zugefrorenen Hohenzollernkanals in der Bundeshauptstadt konnte das Trio endlich die ersten Kilometer der neuen Rudersaison zurücklegen. Bei zweistelligen Plusgraden musste das Team allerdings auch wechselhafte Bedingungen in Kauf nehmen. „Anfangs war das Wetter noch gut, zum Ende hin dann leider zunehmend regnerisch und windig, weswegen wir leider auf ein paar Rudereinheiten verzichten und auf die Ergometer ausweichen mussten“, fasst Johannes Lotz das Trainingslager hundert Kilometer südlich von Rom zusammen.

 

Regelmäßig standen zwei Haupteinheiten auf dem Programm: Rudern und Radfahren oder Rudern und Krafttraining, stets ergänzt durch Gymnastik. Insgesamt ein Pensum von 200 bis 250 Trainingsminuten am Tag. Die reine Ruderbilanz fiel mit 140 Kilometern nicht sehr üppig aus, doch der Ausflug nach Italien sollte nach den Worten von Lotz in erster Linie dem „Reinkommen" dienen.

 

Die U23-Skuller waren mit einem fünftägigen Langlauf-Kurzprogramm Mitte Januar in Polen ins Jahr 2019 gestartet. In Sabaudia wirkten neben Lotz/Finger/Junge auch die A-Frauen Riemen und Skull sowie die schweren und leichten U23-Mädels vom Berliner Stützpunkt eifrig mit, um der Kältewelle in Deutschland und dem zugefrorenen heimischen Ruderrevier zu entfliehen.

 

Nun folgt das zweite Wassertrainingslager vom 16. Februar bis 2. März im spanischen Mequinenza. Ende März steht die DRV-Kaderlangstrecke in Leipzig an und vom 12. bis 14. April geht es bei der Deutschen Kleinbootmeisterschaft in Köln für die U23-Starter unter anderem um eine gute Ausgangsposition für die Zusammensetzung des Nationalkaders 2019.

 

sl

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