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Meldeergebnis: 18 Doppelvierer am Start

Masse mit Klasse

DRV-Quartett startet am 26. Juli in die WM

Blick ins Ziel: Regattastrecke Maltasee in Posen (Polen). Foto: Detlev Seyb
Blick ins Ziel: Regattastrecke Maltasee in Posen (Polen). Foto: Detlev Seyb

Der Doppelvierer des Deutschen Ruderverbandes (DRV) mit Henrik Runge (Rudergesellschaft HANSA Hamburg), Johannes Lotz (Hanauer Rudergesellschaft 1879), Steven Hacker (Dresdner Ruder-Club 1902), Anton Finger (Berliner Ruder-Club) und Trainer Alexander Schmidt (Olympiastützpunkt Berlin) trifft bei der U23-WM in Posen (Polen) auf 17 gegnerische Boote - so viel wie seit fünf Jahren nicht mehr - darunter Titelverteidiger Neuseeland mit Schlagmann Jack O‘Leary von Plovdiv 2017 an Bord. Nur zwei Mal in der Geschichte der U23-WM gab es mit 19 Booten mehr Meldungen (2009 und 2012). Die Vorläufe sind für Donnerstag,  26. Juli, angesetzt.

 

Kein Doppelvierer von Gastgeber Polen

Vizemeister Russland geht mit völlig neuer Besatzung an den Start, Bronzemedaillengewinner Italien tritt ebenfalls wieder an. Von 2017 ist noch Bugmann Gergo Cziraki mit dabei, der auf die Schlagübernahme vorrückt.

 

Die viertplatzierten Briten bieten mit Rowan Law ebenfalls nur einen einzigen Finalisten vom letzten Jahr auf und verstärken ihr Team mit Doppelzweier-Weltmeister Samuel Meijer.

 

Das ungarische Boot kam in Plovdiv auf Platz fünf ins Ziel. Hier greifen erneut Mate Bacskai und Kristof Acs an. Gastgeber Polen, 2017 sechstplatziert, schickt diesmal kein Boot ins Rennen.

 

Deutschland, Italien und Frankreich Spitze

55 Nationen mit 900 Athletinnen und Athleten nehmen an den U-23-Titelkämpfen teil, die in den vergangenen Jahrzehnten als Match des Seniors (1976-1991), Nations Cup (1992-2000) und U23-Weltregatta (2001-2004) firmierten.

 

Im Medaillenspiegel der Männer-Doppelvierer stehen die Crews des (DRV) an der Spitze: 13 Titel, sieben Mal Silber und neun Mal Bronze. Dahinter Italien (7/8/8) und Frankreich (7/5/5). Im aktuellen Jahrzehnt ist die Leistungsspitze deutlich zusammengerückt, das Edelmetall verteilt sich nunmehr auf elf Länder. Seit dem Jahr 2010 holte der DRV drei Mal Bronze (2011/2013/2014), hinzu kommen vier B-Finals (2010/2012/2015/2017). Die Schweiz (2013/1014) und die Ukraine (2011/2012) feierten in jüngster Vergangenheit Doppelerfolge.

 

18 Nationen am Start

Österreich, Belgien, Weißrussland, Kanada, Dänemark, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Ungarn, Italien, Moldawien, Neuseeland, Rumänien, Russland, Schweiz, Ukraine, USA.

 

sl

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