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U23-WM: BM4x im Porträt | Nationen-Bilanzen (2)

Italien bis USA

13 Männer-Doppelvierer sind in Sarasota/Florida am Start. Die Nationen im Porträt. Grafik: 2000meter.de
13 Männer-Doppelvierer sind in Sarasota/Florida am Start. Die Nationen im Porträt. Grafik: 2000meter.de

Im Männer-Doppelvierer (zum Zeitplan) sind 13 Boote am Start. Die Nationenporträts Italien, Moldawien, Neuseeland, Polen, Rumänien, Schweiz, USA auf einen Blick.  Zu Teil 1 mit Österreich, Tschechien, Frankeich, Großbritannien, Deutschland und Ungarn geht es hier.

 

ITA

Die Italiener haben mit 24 Medaillen neben den Deutschen (30) das meiste Edelmetall eingeheimst: allein sieben Titel bis 1997, danach fuhren sie bis 2012 drei Silbermedaillen ein. Italien gehört zu den Finalisten seit 2014, gewann 2016/2017 Bronze. 2018 wurden sie Vize-Weltmeister – vor dem DRV-Team um Schlagmann Johannes Lotz (Hanauer RG).

 

MDA

Aus der Statistik lässt sich nicht viel ablesen. Die Viererbesatzung hat jedoch durchweg internationale Erfahrung bereits in der Juniorenklasse sammeln können. Beim U23-Debüt 2018 schafften sie es hauchdünn hinter Neuseeland auf Platz acht. In der aktuellen Saison startete der Doppelvierer aus Moldawien bei der A-Europameisterschaft in Luzern und siegte im C-Finale vor dem U23-Team der Tschechen, das in Sarasota ebenfalls mit dabei ist.

 

NZL

Neuseeland gilt als sparsamer Meldekandidat und verbuchte hauptsächlich Platzierungen in den B-Finals. Doch 2013, 2015 und 2016 erkämpften die Neuseeländer Silber. 2017 in Plovdiv gab es sogar Gold. 2018 in Posen gewannen sie das B-Finale. Zwei Teammitglieder aus der alten Mannschaft sind in den USA dabei.

 

POL

Die letzte seiner zwei Silber- und drei Bronzemedaillen holten die Polen 2008 hinter Deutschland und der Ukraine. 2015-2017 zogen sie ins Finale ein. Bei ihrer Heim-WM in Posen waren sie nicht am Start.

 

ROU

Rumäniens WM-Geschichte im Doppelvierer beginnt brillant: Debüt mit Bronze (1997), erneut Bronze (1999) und Gold im Milleniumjahr. Deutschland war seinerzeit stets mit auf dem Podest (2./1./3.). 2005/2006 wechselte die Medaillenfarbe zu Silber. Danach ruderten die Ungarn in B- und C-Finals, 2014 gelang ein Ausflug in den Endlauf (5.). 2017 schlossen sie die WM auf Rang 13 ab, 2018 auf Position 17.

 

SUI

Die Schweiz, Weltmeister 2013 und 2014, legte ein paar Jahre WM-Pause ein und ruderte 2018 gleich wieder ins Finale und kam auf Platz sechs. Zwei Athleten aus dem 2018er Boot qualifizierten sich erneut fürs Nationalteam der Eidgenossen.

 

USA

WM-Gastgeber 2019 USA kam 2011 hinter dem DRV-Team auf Platz vier. Ansonsten hielten sich die US-Boys bei ihren wenigen Auftritten in den Platzierungsläufen auf. 2018 waren sie Schlusslicht des 18-Boote-Feldes. 

 

sl

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